Kommunikation durch Kunst e.V.
21.11.2021
A D V E N T S K A L E N D E R
Bald schon beginnt die Adventszeit…

...der 1.Dezember rückt näher und schon kann das erste Türchen geöffnet werden. Vielleicht habt ihr Lust einen Adventskalender selbst zu machen und ihn jemandem zu schenken.
Hier ist unsere Idee dafür:
Sucht euch Collagematerial (Bilder, Stoffe, Wolle, Papiere, Sticker, Glitzer…) und Farben, Stifte, Klebestift, Schere und Tape. Daraus gestaltet eure ganz persönliche Advents-Collage. Ihr könnt auch noch eine Nachricht oder einen Text darauf schreiben.
Macht euch dann noch 24 Türchen/Plättchen/Kläppchen (rund, eckig, oval…ausgeschnitten oder -gestanzt) und beschriftet sie von 1 bis 24.
Das fertige ‚Advents-Brief-Bild‘ wird nun mit diesen 24 Kläppchen abgedeckt, sozusagen versteckt, und kann dann Tag für Tag freigelegt werden, bis am 24.Dezember schließlich das ganze Bild zu sehen ist.
Achtung: befestigt die Käppchen mit einem Stück Tape, das sich gut wieder von eurem Bild lösen lässt und geht dabei von hinten nach vorne vor, also beginnt beim Abkleben mit der 24, dann die 23, 22, 21 usw.
Viel Spaß beim Machen und Verbergen und Verschenken.
Liebe Grüße aus dem offenen Atelier!
(Kirsten Kappenberger)

06.11.2021
Bilder machen mit der Sonne
Offenes Atelier im November

Ihr braucht dazu Solar-Fotopapier (Sonnenlichtempfindliches Spezialpapier) und einige relativ platte Gegenstände. Außerdem eine Papp- oder Styroporplatte, Frischhalte- oder Klarsichtfolie, Stecknadeln, die Sonne zum Belichten und ein Wasserbad zum Entwickeln und Fixieren des Fotogramms.
1. In einem schattigen, nicht zu hellen Raum (Vorhänge zu!) ein Solar- Fotopapier mit der blauen Seite nach oben auf eure Unterlage legen und darauf die gesammelten Gegenstände nach Lust und Laune anordnen. Dann alles mit Folie abdecken und mit Stecknadeln befestigen
2. Jetzt für ca. 7 min das Ganze in die pralle Sonne legen.
3. Nun die Folie und Gegenstände entfernen und das Papier für 2 min. ins Wasserbad legen. Danach das Papier trocknen lassen.

Beobachtet während der einzelnen Arbeitsschritte, was auf eurem Papier passiert. Wie und warum verändert es sich? Gefällt Euch das Ergebnis?  

Welche anderen Gegenstände könntet Ihr noch kombinieren und als Fotogramm abbilden? Ihr könnt Euch auch von den Fotogrammen des Künstlers Man Ray inspirieren lassen.
Er hat das dann übrigens ‚Rayographie‘ genannt... und wie heißen eure Werke : ) ?

Viel Spaß beim Experimentieren und Gestalten und viel Herbstsonne wünscht Euch das offene Atelier!

- Kirsten Kappenberger -

02.11.2021
Offenes Atelier
- dienstags von 18.00 bis 20.00 Uhr -

An gemütlichen, dunkleren Herbst- und Winterabenden sich gegenseitig inspirieren,
... arbeiten an eigenen Projekten,
... gemeinsam kreativ werden.

Wir heißen Euch dazu jetzt auch immer dienstags herzlich willkommen in der KinderKunstWerkstatt.

25.10.2021
Plattes-(Herbst)-Blätter-Blatt
Offenes Atelier im Oktober

Schaut Euch all die schönen Herbstblätter an, die im Moment von den Bäumen fallen…sammelt die schönsten und buntesten. Zwischen den Seiten dicker Bücher könnt Ihr sie trocken pressen und ‚platt machen‘. Vielleicht habt Ihr auch noch getrocknete Blütenblätter vom Sommer übrig, die könnt Ihr dann auch noch verwenden:
Nehmt Euch ein längliches Pergamentpapier und faltet es in der Mitte.
Öffnet das Papier wieder und legt einen Schaschlik-Spieß oder ein längeres Stöckchen auf die  Faltkante. Dann arrangiert eure gepressten Blätter und Blüten auf der unteren Hälfte des Papiers und bestreicht die obere Hälfte mit Kleister. Klappt die obere auf die untere Hälfte und streicht mit der Hand
darüber. Laßt das Ganze trocknen und dann hängt es an einen hellen Ort oder ans Fenster, damit die Herbstsonne euer Werk zum Leuchten bringt.

Mit schönen herbstlichen Grüßen aus dem offenen Atelier!
- Kirsten Kappenberger -

01.10.2021
SCHABLONIEREN
Offene Druckwerkstatt Nr.3:

Zum Schablonieren braucht ihr Schablonen, Papier, Farbe und Pinsel.
Schablonen könnt ihr euch selbst zurechtschneiden aus Pappe oder stabiler Folie oder ihr könnt auf die Suche nach interessanten Fundstücken gehen.
Es eignen sich Dinge wie z.B. Tortenspitze, Stoffspitze, Abflusssieb, Teppichgitter oder Pappen und Metallplatten, aus denen etwas ausgestanzt wurde.
Legt eure Schablone auf ein Blatt Papier, nehmt mit einem dicken Borstenpinsel die Farbe so trocken wie möglich auf und tupft die freien Stellen eurer Schablone mit dem Pinsel von oben ab. Dann nehmt die Schablone weg und schaut, wie alle Aussparungen jetzt als farbiges Muster auf eurem Blatt erscheinen.
Auch hier könnt ihr wieder in mehreren Lagen arbeiten und vielleicht sogar alle drei Drucktechniken, das Stempeln, Walzen und Schablonieren, miteinander kombinieren.

Seid mutig und experimentierfreudig und lasst euch überraschen von den Ergebnissen.
Viel Spaß mit dem Schablonen-Druck wünscht euch das offene Atelier!
- Kirsten Kappenberger -

28.09.2021
WALZEN
Offene Druckwerkstatt Nr.2:

Im Gegensatz zu Stempeln, wo einzelne Abdrucke mit einer Motiv-Platte gemacht werden, entsteht der Druck hier durch das Abrollen der Walze, also einer Motiv-Rolle.
Auch Walzen lassen sich mit Hilfe von Alltagsmaterialien ganz einfach selbst bauen: Als Walzen-Basis eignen sich alte leere Klebebandrollen, Korken, Rohrdämmungen, Stifthalter, Kartonrollen… Darauf wird, wie schon beim Stempelbau, das gewählte Walzenmotiv wieder mit Doppelklebeband oder Montageband befestigt. Vielleicht findet ihr aber auch Objekte, wie z.B. Lockenwickler, die ihr direkt als fertige Walze einsetzen könnt.
Anleitung für eine kleine "Rohrdämm-Walze": einen Korken in ein Stück Rohrummantelung schieben und von beiden Seiten je eine lange Schraube eindrehen, die als Haltegriffe beim Abrollen dienen. Dann die Walze z.B. mit Schnur fest umwickeln, damit eine interessante Struktur entsteht, evt, noch Teile der Ummantelung herausschneiden. Fertig!
Zum Drucken die Walzen über ein gebrauchsfertiges Stempelkissen rollen oder stattdessen dickflüssige Farbe auf einer Platte verteilen. Probiert auch hier verschiedene Rollrichtungen und Variationen aus, kombiniert Stempel und Walzen, spielt mit unterschiedlichen Farben.
Viel Freude beim Walzen wünschen wir euch aus dem offenen Atelier :)
-Kirsten Kappenberger

18.09.2021
STEMPELN
Offene Druckwerkstatt Nr.1:

Drucken mit Stempeln macht einfach Spaß und viele Fundstücke eignen sich hervorragend als Stempel. Oft liegen sie überall herum, es gilt nur, sie zu entdecken und zu testen:

Korken, Rohre, Röhrchen, Verschlüsse, leere Klebestifte, Legosteine…

Viele Stempel lassen sich aber auch ganz einfach selbst bauen:
Als Stempelbasis nehmt z.b. dicke Pappe, Holzklötzchen, Styroporplatten…, etwas, das sich gut mit der Hand fassen lässt und stabil ist.

Um eure Stempelmotive darauf zu befestigen eignet sich besonders gut Doppelklebeband oder Montageband, letzteres ist gepolstert und gibt beim Stempeln dadurch etwas nach. Klebt das Klebeband auf die gesamte Stempelbasis und befestigt dann darauf eure Stempelmotive. Dafür eignen sich z.b. Knöpfe, Schnüre, Moosgummi, Draht, Haushaltsgummis, Noppenfolie, Netze…eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Zum Drucken könnt ihr eure Stempel, die gefundenen und die selbst gebauten, auf ein gebrauchsfertiges Stempelkissen drücken oder dickflüssige Farbe auf einer Platte verteilen und diese als Stempelkissen nutzen. Besonders interessant wird es, wenn ihr verschiedene Stempel, oder die gleichen etwas versetzt, übereinander druckt.

Viel Freude beim Stempel finden, Bauen und Drucken

wünschen wir euch aus dem offenen Atelier :)

(Kunstprojekt/Text/Fotos: Kirsten Kappenberger)

06.09.2021
NOTAN
dunkel-hell-Scherenschnitt

NOTAN ist japanisch und bedeutet ‚dunkel und hell‘.
Japanische Mönche haben ursprünglich ganz einfache Zeichnungen mit schwarzer Tusche auf weißem Papier gemalt. Das spiegelte ihre einfache Lebensweise wider. Sie wollten mit ihren Zeichnungen zeigen, dass alle Gegensätze ausbalanciert werden können und dass alles voneinander abhängig und miteinander verbunden ist. Das Yin-Yang Symbol stellt perfekt dar, wie positive und negative Formen eine Einheit bilden können:
NOTAN ist auch die Bezeichnung für japanische Scherenschnitte, bei denen ein harmonischer hell-dunkel Kontrast erzeugt werden soll.
Versuch es selbst:
Nimm ein schwarzes (oder anders farbiges Papier).
Zeichne mit Bleistift Formen hinein oder an den Rand.
Schneide die Formen mit einer feinen Schere aus.
(Wenn Ihr einen Cutter verwenden wollt: Lasst Euch bitte von Euren Eltern helfen!)
Klappe die ausgeschnittenen Formen so auf, dass sich die positiven und
negativen (also helle und dunkle) Formen spiegeln.
Klebe zum Schluß alles auf ein größeres (weißes) Blatt Papier.
Viel Spaß! Mit harmonischen und kontrastreichen Grüßen aus dem offenen Atelier!

Kirsten Kappenberger

20.08.2021
Malen auf Fundstücken
Offenes Atelier im August

Neulich habe ich im Hof neben den Mülltonnen einen kleinen Stapel aussortierter DVD’s gefunden und daneben ein paar alte, zerkratzte Schallplatten. Ich fand diese Fundstücke, die anscheinend keiner mehr haben wollte, interessant:
Wie würde es wohl aussehen, auf die runden Spiegelflächen der DVD’s und auf die schwarzen Schallplatten mit ihren gerillten Oberflächen zu malen?
Vielleicht findet ihr auch so etwas oder andere Gegenstände mit interessanten Oberflächen auf die ihr malen könntet.
Sucht euch ungewöhnliche Malgründe - nicht nur das übliche Papier oder Leinwand sind zum darauf malen geeignet. Was liegt da beim Müll oder Zuhause rum und scheint nur darauf zu warten, zu neuem Leben erweckt zu werden?
Untersucht das Material und probiert Farben aus, die gut darauf haften. Für meine DVD’s und Schallplatten habe ich z.B. Acrylfarbe verwendet.
Welche Form hat euer Fundstück? Welche Motive könnten dazu passen?
Wieviel vom ursprünglichen Malgrund soll noch zu sehen sein? Kann ich die DVD z.B. auch noch als kleinen Spiegel nutzen? Kann ich das Loch in der Scheibenmitte in mein Bild einbeziehen?
Finderglück, Ideen und Freude beim Malen wünscht Euch das offene Atelier!

Kirsten Kappenberger

… und wieviele Schallplatten und DVD’s findet ihr auf der collagierten Wand?

10.08.2021
Sonnenfänger
Offenes Atelier im August (2)

Für eine Sonnenfänger braucht ihr:
Transparentpapier oder Folie, Bastel-Holz oder Draht, Klebestift, Schnur, Schere, und farbige, transparente (=durchsichtige) und opake (= undurchsichtige) Dinge wie z.B. Klebefolie, Transparentpapier, Tortenspitze oder Eislöffel.
Formt mit dem dünnen Holz oder mit Draht einen Kreis und bindet es mit der Schnur zusammen. Schneidet einen zweiten, etwas größeren Kreis aus dem Transparentpapier aus. In diesen macht ihr Einschnitte an den Außenkanten, die ihr dann nach innen und um den Holz-Draht-Kreis klappt und anklebt. (siehe Fotos)
Jetzt könnt ihr euren Sonnenfänger noch füllen mit den farbigen und transparenten und opaken Dingen, die ihr gefunden habt. Ordnet alles an, so wie es euch gefällt und klebt es auf.
Jetzt hängt eure Scheibe so im Zimmer auf, dass sie das Licht gut einfangen kann. Was könnt ihr sehen? Wird das Licht verwandelt? Wo geht das Licht hindurch und wo nicht?
Wie erstrahlt eure kleine Sonne? Wirft sie bunte Schatten und Muster?

Viel Vergnügen beim Sonne einfangen wünscht euch das offene Atelier!

Kirsten Kappenberger

10.08.2021
Sommer-Sonne-Hitze-Licht-Koller???
Offenes Atelier im August

Ihr wollt euch an ein schattiges, dunkles, stilles, kühles Plätzchen zurückziehen?
Da haben wir genau das richtige Kreativprojekt für euch, nämlich eine Licht-Punkt- Zeichnung.
Ihr braucht nur ein schwarzes oder dunkles Tonpapier und einen Nagel oder eine Nadel.
Legt das Papier auf eine weiche Unterlage, z.B. auf ein gefaltetes Geschirrtuch, und beginnt mit Nagel  oder Nadel ganz entspannt Muster, Formen, Zeichnungen, ein Motiv deiner Wahl ins Papier zu stechen. Ihr könnt euch dazu etwas mit Bleistift auf dem Tonpapier vorzeichnen oder einfach drauflos stechen und der Hand dahin folgen, wo sie hin will.
Klebt das fertige Werk an eine Fensterscheibe, so dass Licht durch die Punkte fallen kann. Was seht ihr? kühle, dunkle Nacht? Leuchtende Punktreihen, Sternbilder, Fantasiegebilde? …?
Erholsame und erfrischende Grüße aus dem offenen Atelier!

Kirsten Kappenberger

08.07.2021
Kreisen durchs Wasser
Bau Dir ein Wasserrad

Einen Korken auf einen Holzspieß aufspießen.
4 Eislöffelchen mit einer Zange kürzen (Achtung Splittergefahr!) und dann in den vorgeritzten Korken stecken. Fertig ist das Wasserrad!
Kleine Wasserschlacht gefällig? Dazu müsst ihr mindestens zu zweit sein und jeder ein eigenes Wasserrad gebaut haben. Füllt euch jeweils ein Wasserbecken und los gehts!
Welches Rad schaufelt und spritzt am besten? Ihr könnt auch noch probieren, euch mit Plastikverpackungen einen Wasserraddampfer um das Wasserrad herum zu bauen.
Viel Spaß mit eurem Luft- und Wasser-Spielzeug und einen wunderbaren Sommer wünscht euch das offene Atelier!

Kirsten Kappenberger

08.07.2021
Eine bunte, kreisende Papierspirale
Offenes Atelier im Juli

Schneidet euch ein etwas dickeres Papier kreisrund zu.
Um einen schönen Kreis hinzubekommen, nehmt für eine große Spirale z.B. eine Teigschüssel, für eine kleine Spirale z.B. ein Müslischälchen zu Hilfe.
Malt euren Kreis nach Lust und Laune von beiden Seiten an: Wasserfarben, Tinte, Wachsmalstifte, Filzer…alles geht.
Laßt euer Werk trocknen und dann schneidet spiralförmig von außen nach innen und schon ist eure Spirale fertig. Wollt ihr eine Doppelspirale machen? Dann schneidet in die erste Spirale eine zweite hinein. Dazu beginnt am gegenüberliegende Punk, von wo ihr die erst Spirale begonnen habt.
Hebt nun die Spiralmitte vorsichtig nach oben an und hängt das ganze drinnen oder draußen auf… vielleicht fürs nächste Sommerpicknick als schönes Windspiel in einen Baum? Als vertikale, sich drehende Girlande macht sich die Spirale/Doppelspirale auch hervorragend als Geburtstagsdekoration oder als erweiterter Lampenschirm…

Viel Spaß beim Machen und Betrachten, beim darunter Picknicken und Feiern
wünscht Euch das offene Atelier!

Kirsten Kappenberger

15.06.2021
Kreisendes Spielzeug selbst gemacht
Teil 1: Kreisen durch die Luft mit einem Poi:

Knete (oder einen Tennisball, oder ein kleines mit Sand gefülltes und verknotetes Plastiktütchen) in ein Stück Stoff legen und mit Gummiband schließen. Stoffbänder am Gummiband feststecken. Ein Stück Schur anbinden und evt. noch eine Wollquaste am Schnurende befestigen.
Fertig ist der Poi!
Ihr könnt einen oder auch gleich zwei Pois basteln, die ihr dann gleichzeitig durch die Luft kreisen lassen könnt - an jeder Hand einen. Lasst sie überm Kopf, vor euch oder an den Körperseiten wirbeln. Macht Achten und Kreise, probiert, trainiert, tanzt…
Ursprünglich dienten die Pois Krieger*innen dazu, ihre Handgelenke beweglich und stark zu machen. Ausserdem wurden rituelle Tänze damit aufgeführt.
Viel Spaß damit wünscht euch das offene Atelier!

Kirsten Kappenberger

26.05.2021
Sonne & Schatten
Stop! Nicht mehr bewegen!
Ein Draussen-Kreativ-Spiel für 2 oder mehr Personen.

Ihr braucht dazu Straßenkreide oder einen großen Bogen Papier und dicke Wachsstifte.
Juhuuuuuu, endlich ist die Sonne wieder da: Sie scheint, sie wärmt, sie macht Licht und sie macht  Schatten! Wenn die Sonne scheint, wirft alles einen Schatten, auch Du.
Aber wie entsteht eigentlich Schatten? Und wann bewegt er sich?
Stell dich mit dem Rücken zur Sonne und beobachte wie sich dein Schatten verändert, wenn du dich bewegst. Wenn dir dein Schatten am besten gefällt, nicht mehr bewegen! Stop! Jetzt darf dein Freund oder deine Freundin die Form deines Schattenwurfs auf dem Pflaster mit Kreide oder auf einem Papierbogen mit Wachstiften nachzeichnen. Wechselt euch ab, probiert verschiedene Bewegungen und Formen aus, zeichnet mehrere Schattenwürfe übereinander oder malt im Inneren eines Schattenwurfs.

Das offene Atelier wünscht euch viel Spaß beim Spielen mit Sonne und Schatten!
…und sollte es doch mal wieder trüb und verregnet sein, dann könnt Ihr das
Spiel auch drinnen mit Hilfe einer Lampe ausprobieren.

... oder schau Dir mal unser Video zum Thema SonnenUHR an und sieh, wie schnell sich die Sonne in ein paar Minuten bewegt, viel Spaß!

Kirsten Kappenberger

 

07.05.2021
Es grünt so grün, wenn… fantastische Blüten erblüh´n!
Offenes Atelier im Mai

...inspiriert von Giacomo Balla’s "fiori futurista"(1918-25)
Für einen Garten aus fantastischen, futuristischen/zukünftigen, eigenwilligen, verrückten, dynamischen, verspielten, prachtvollen Blumen braucht ihr:
dickes Papier oder dünne Pappe (z.B. alte Postkarten, alte Bilder, Zeitschriftencover, Verpackungsmaterial…), eine Schere und Tape.
Schneidet 2 Blütenformen aus. Eine davon sollte ein wenig größer als die andere sein. Schneidet die Größere dann in der Mitte, von unten nach oben bis fast an die Spitze auf. Indem ihr jetzt beide Formen ineinander steckt, wird aus den zweidimensionalen Blütenformen eine dreidimensionale Blume. Fixiert die Steckverbindung mit Tape, um das ganze stabiler zu machen. Wenn ihr eure Blüte noch üppiger und ausgefallener gestalten möchtet, könnt ihr nach belieben eingeschnittene kleinere Blätter an sie stecken und tapen.
"Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen!
Wann ergrünt das Grün? Wenn die Blüten erblüh´n!"
(aus dem Musical My Fair Lady)
Viel Freude beim Blüten erblüh´n lassen wünscht Euch das offene Atelier!

Kirsten Kappenberger

26.04.2021
BLATT-GRÜN - es grünt, so grün
Offenes Atelier im April

Für ein botanisches Aquarell braucht ihr:
etwas dickeres Papier, Bleistift, Wasser- oder Aquarellfarbe, Pinsel und ein Pflanzenblatt eurer Wahl als Anschauungsobjekt und Vorlage… ein Blatt von einem Busch, Baum, einer Zimmerpflanze… Schaut euch das Blatt genau an und beginnt mit dem Bleistift sachte die grobe Umrisslinie zu zeichnen. Fügt die gröberen Blattvenen hinzu und zeichnet dann die feineren Blattstrukturen und feineren Umrisslinien.
Mischt euch passende Grüntöne im Farbkasten, arbeitet mit viel Wasser. Beginnt mit den hellgrünsten Flächen eures Blattes. Lasst diese Lage trocknen, bevor ihr mit dem nächst dunkleren Grün weiterarbeitet. Wenn ihr Schatten hinzufügen wollt, mischt euch dafür ein bläuliches Grün. Ganz am Ende kommen die dunkelsten und feinsten Linien dazu, meist sind das die ganz feinen Venenzeichnungen des Blattes.
Arbeitet Schicht für Schicht, von hell nach dunkel, von grob nach fein.
Sucht ganz unterschiedliche Blätter für eure botanischen Aquarelle. Es gibt wirklich ganz erstaunliche Exemlpare. Vielleicht wollt ihr ja sogar eine grüne Blatt-Sammlung anlegen.

Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen!
Noch einmal: Wann ergrünt das Grün?
Wenn die Blüten erblühn!
Und was macht dann das blöde Grün?
Es grünt so grün! Olé!


(Liedausschnitt aus dem Musical ‚My Fair Lady‘)

Schöne Grüße

Kirsten Kappenberger

12.04.2021
FEDER - - LEICHTES - - FRÜHLINGS - - MAKRAMEE
Offenes Atelier im April

So kannst Du deine eigene Feder machen:
1. Schnüre / Wolle/ Makramee-Garn abmessen und zuschneiden: z.B. 24 x 24 cm und 1 x 50 cm
2. Schnüre nach der Step-by-Step-Anleitung (siehe Fotos) um die 50 cm Mittelschnur festknoten … bis alle 24 Schnüre angeknotet sind.
3. Feder auskämmen
4. Feder zuschneiden
5. Feder aufhängen

Viel Spaß!

MIT LIEBEN FRÜHLINGSGRÜSSEN AUS DEM OFFENEN ATELIER

Kirsten Kappenberger

29.03.2021
Frühlingserwachen!
Offenes Atelier im April

Aufwachen! Es tut sich was, die Natur beginnt langsam wieder zu wimmeln von phantastischen Insekten-Wesen auf den Wiesen…es kreucht & fleucht* aus alt mach neu / aus klein mach groß:

Nimm ein kleines Insekt vorsichtig unter die Lupe und erwecke es ganz GROSS zu neuem Leben. Recycle dazu alte Bilder/Gemälde von dir, die du nicht mehr behalten willst. Es können auch sonstige Rest- oder Fundstücke aus Papier sein. Schneide daraus einen stark vergrößerten Insektenkörper aus, klebe ihn auf ein Papier und zeichne mit einem schwarzen Stift Fühler, Füße oder Flügel dazu.
Solltest du keine Insekten mögen, kannst du z.B. auch Knospen, Blüten, Blätter… aus von dir recyceltem Papier „wachsen“ lassen.

Viel Spass und frohe Ostern wünscht das offene Atelier!

Kirsten Kappenberger

P.S. Eure Insekten oder Gewächse dürfen gerne dauerhaft unser neu gestrichenes kleines KinderKunstWerkstatt-Bad „befallen“.
Wer will, bringt dafür bitte seine Werke bei uns vorbei.

(* altertümlich für: es krabbelt und fliegt)

14.03.2021
Farben und Formen
Offenes Atelier im März

„Etwas“ übersetzen in eine Komposition aus Filz
Du brauchst:

  • Bastelfilz (oder Stoffreste),
  • Schere,
  • evt. Klebstoff

Was könnte dein „Etwas“ sein? Vielleicht die Aussicht aus deinem Fenster, dein Zimmer, ein Gemälde, eine Skulptur, eine Fotografie…? Unser „Etwas“ hier sind Gemälde von Gabriele Münter und Karl Schmidt-Rottluff.
Such dir „Etwas“ aus, das du in Filz übersetzen möchtest.
Schau genau hin: Welche Formen erkennst du? welche Farben tauchen auf?
Wie sind die einzelnen Teile zueinander angeordnet?
Überlege dir: Wie möchtest du die Formen zusammen kommen lassen?
Welche Varianten sind möglich? Was ist dir wichtig zu übersetzen? Das Ganze oder nur einen Ausschnitt, eine Auswahl? Willst du die Farbigkeit übernehmen oder verändern?
Schneide dir ein Filz-Set passend zu deinem „Etwas“ und deinen Überlegungen. Dann probier aus, spiel damit.
Du kannst deine Komposition am Ende aufkleben oder lose lassen und immer wieder neu arrangieren und bewegen.
Viel Spass dabei wünschen wir dir aus dem offenen Atelier!

Kirsten Kappenberger

…habt ihr bemerkt, dass sich eines der drei kleinen Segelboote davon gemacht hat?

27.02.2021
STILLE POST : VERBINDE DICH!
Offenes Atelier im März

Diesmal laden wir Euch zu einem Mal-, Zeichen- und Collage-Spiel, ab 2 Personen, von 1-99 Jahren ein.
Wählt euch z.B. zwei Freundinnen oder Freunde aus, mit denen ihr gerne Gemeinschaftswerke erschaffen, euch auf dem Papier treffen und in Bildern verbinden würdet.
Ihr braucht zum Beginn nur einen kleinen Stapel DIN A4 Papier.
1. Jede/Jeder von euch beginnt mit den sogenannten „Starter-Bildern“. Das können kleine Zeichnungen, eine Linie, ein Fleck, ein Zeitschriftenausschnitt…sein. Diese „Starter-Bilder“ verteilt ihr jetzt in eurer
Gruppe. Jede/ Jeder bekommt den Stapel einer anderen Person. Ihr könnt sie euch in den Briefkasten werfen als „stille Post“.
2. Jetzt malt, zeichnet, collagiert jede/jeder an diesen „Starter-Bildern“ der anderen Person weiter. Der Phantasie sind mal wieder keine Grenzen gesetzt. Lasst euch von den angefangenen Bildern inspirieren.
3. Dann tauscht nochmal alle Werke, so dass jede/jeder nun Bilder vor sich hat, auf denen zuvor schon zwei der anderen Personen gearbeitet haben…und gestaltet diese weiter. Die Werke dürfen und werden höchstwahrscheinlich ganz überraschende Wendungen nehmen. (Ihr könnt das Spiel mit ganz vielen oder aber auch nur zu zweit spielen und dann die Bilder solange hin und her wandern lassen, bis ihr sie für beendet erklärt.)
Zum Schluß hat jede/jeder einen Stapel Werke vor sich, auf denen jeweils 3 verschiedene KünstlerInnen auf einem Blatt vereint sind. Hängt die Bilder in euren Zimmern auf und bei jedem Blick darauf seid ihr verbunden mit euren Freundinnen und Freunden : )))
Viel Spaß dabei und herzliche Grüße aus dem offenen Atelier!

Kirsten Kappenberger
…und so oder ganz anders könnten „Starter-Bilder“ aussehen:

16.02.2021
Herzlich Willkommen im offenen Atelier!
STILLLEBEN

Eine Zeichnung, so ruhig, sanft, reglos, so still wie der Schnee - ein Stillleben eben…

Eine spielerische Anleitung - Du brauchst nur Papier und einen weichen Bleistift:

1. erstmal Lockermachen: Schultern, Arme, Hände, Kopf, Augen, Hüften, alles kreisen!

Dann ganz locker den Bleistift in der Papiermitte aufsetzen und beginnen eine Spirale zu zeichnen, ohne den Stift ein einziges mal abzusetzen, immer im Kreis herum, solange bis die Linie an eine Papierkante stößt.

2. Schließe die Augen, stell dir einen oder mehrere Gegenstände vor beginne sie blind auf deine Spirale obendrauf zu zeichen. Auch hier, am besten den Stift gar nicht absetzen, einfach immer weiterzeichnen, ohne zu spicken. Dann Augen auf und staunen und lachen… Dann erstmal aufstehen und ausschütteln:
Arme, Handgelenke…den ganzen Körper schütteln, schütteln, schütteln!

3. Jetzt such dir einen oder mehrere Gegenstände, die du abzeichnen möchtest. Prinzipiell ist alles wert gezeichnet zu werden! Baue die Gegenstände vor dir auf. Für ein Stillleben sind das am besten reglose, stille Dinge (also nicht unbedingt die Katze oder die kleine Schwester :) Lass eine Lichtquelle von seitlich oben auf dein Arrangement leuchten. Setze den Bleistift auf einem neuen Blatt Papier auf, schau genau auf den Gegenstand, den du zeichnen willst und nicht aufs Papier. Deine Hand und der Stift folgen deinen Augen, die die Umrisslinie des Gegenstands abtasten. Um den Stift neu anzusetzen, für eine neue Linie, schau aufs Papier und dann beginne erneut mit dem Blick zu dem Teil deines Gegenstandes, den zu weiterzeichnest… Das muss nicht perfekt aussehen, lass dir Zeit, sei nicht zu streng zu dir.
Zeichen ist beobachten, zeichnen ist üben, üben, üben. Wenn du magst, kannst du auch noch Schattierungen anfügen. Dazu setzt du deine Bleistiftmiene schräg aufs Papier auf und färbst zunächst alle Schattenstellen gleich dunkel. Dann nochmal die dunkleren Schattenstellen überstraffieren und evt. zuletzt noch einzelne Schattenpunkte und Linien setzen, da wo es am aller dunkelsten ist.
Viel Spaß beim Zeichnen in Stille und Schnee!

ODER geh’ raus und mach’ eine stille Zeichnung direkt in den Schnee hinein:
Eine Spur mit den Füßen, eine Spirale, ein Herz, ein Haus…
mit Augen zu und Augen auf!

Kirsten Kappenberger

27.01.2021
Alles neu macht der … FEBRUAR !

Wir suchen uns wieder eine Vorlage - ein Kunstwerk dieses Mal - und überdecken, verändern, verwandeln, übermalen, kollagieren und bekleben sie.

Wir spielen mit der Vorlage, machen sie neu und uns zu eigen. Alles ist erlaubt, es gibt kein richtig oder falsch:


1. Stöbere in Kunstkatalogen oder im Internet.
2. Wähle ein Werk aus, das du ‚neu machen’ willst.
3. Kopiere / drucke deine Vorlage in schwarz/weiß.
4. Lege los mit Farben, Stiften, Schere, Kleber, Tape, Stoffen, Zeitschriften, Stickern…

Spiel mit dem Kunstwerk, erschaffe es dir neu:
vielleicht ein Tapetenwechsel, eine andere Tages- oder Jahreszeit, neue Bewohner…?
Spiel mit Kunst, spiel mit uns!

Wir grüßen Dich aus dem offenen Atelier!

Kirsten Kappenberger

unsere Vorlage:
Henri Matisse, Interieur mit Geigenkasten, 1918/19, Öl auf Leinwand, 97,3x60cm,
New York, Museum of Modern Art

07.01.2021
Alles neu macht der … JANUAR !
frisch starten / neu anfangen /
Altes beenden, Neues beginnen / Tabula rasa /
auf Altem etwas Neues machen /
manches verabschieden, manches behalten /
etwas neu erschaffen, indem etwas gelöscht wird…
geht das?

Wir probieren genau so etwas aus mit unserer
COMIC-POESIE!
Wie geht das?
Wählt eine oder mehrere Comic-Geschichten aus.
Ihr könnt direkt damit arbeiten oder zuerst Kopien davon machen.
Sucht Euch dann entweder Tape, weißes Papier und Klebestift,
schwarzen Marker, Deckweiß oder Tippex… etwas womit ihr Teile
eures Comics überdecken könnt.
Entscheidet nun welche Wort-, Satz- oder Bildteile ihr „behalten“ wollt
und umkreist sie.
Versucht durch eure Auswahl einen neuen Zusammenhang, eine neue
Bedeutung, eine neue Geschichte entstehen zu lassen.
Dann beginnt damit alles überflüssige abzudecken, zu löschen, zu
überkleben oder zu übermalen.
Ihr könnt auch Bilder aus verschiedenen Comics miteinander
kombinieren und neu zusammensetzen.
Zieht evt. die Außenlinien der einzelnen Comic-Bilder nochmal nach
und setzt auch zusätzliche Satzzeichen, wo ihr es für nötig erachtet.
Am Ende könnt ihr eurem Werk noch einen neuen Titel geben und dann
vielleicht euer Comic-Gedicht jemandem laut vorlesen und zeigen.
Wir wünschen euch viel Spaß
beim Dichten durch Vernichten…
und grüßen Euch ganz herzlich
aus dem offenen Atelier!

Kirsten Kappenberger

17.12.2020
Liebe Freunde der KinderKunstWerkstatt,
nicht wirklich überraschend heißt es nun kurz vor Weihnachten wieder:
...Schotten dichtmachen...

und auch wir werden dies ab Mittwoch, dem 16.12., bis zum 10.01. in unserer Werkstatt und unseren Projekten tun.

Das Büro ist in dieser Zeit ebenfalls geschlossen, die Mailbox und den KoduKu Mailaccount checken wir- über die Feiertage allerdings nur selten. Wann es im Januar weitergeht, kündigen wir am 7.01.2021 auf den Webseiten an.

Die letzten Kurstermine vor den eigentlichen Weihnachtsferien und das offene Atelier am 19.12. fallen also aus- im großen Fenster ist als Jahresabschlussgruß wieder ein bisschen was Anregendes zu sehen.

Wir sind dankbar, dass wir viel Unterstützung erfahren haben, dass alle aus unseren engeren Kreisen bislang von dem verflixten Virus verschont geblieben sind und wünschen uns und euch von Herzen, dass das so bleibt.

Mit dem nun schon etwas älteren Engel von Edda Matthees und der Leuchtenden Stadt von Layla Langenbacher möchten wir uns für dieses Jahr verabschieden.

Wir wünschen trotz allem entspannte und glückliche Weihnachtstage

und einen guten Rutsch in ein toitoitoi erfreulicheres Jahr 2021.

Bleibt gesund, solidarisch und fantasievoll.

Es freut sich auf das Wiedersehen

Das Team von KoduKu e.V.

16.12.2020
Druckwerkstatt
Willkommen im offenen Atelier zum Jahresende

Über die Weihnachtsferien könnt Ihr euch zuhause vielleicht eine kleine Druckwerkstatt einrichten:
Für Linolschnitte braucht Ihr Linoleum-Reste oder spezielle Linolplatten (oder alternativ ein Stück Styropor oder Moosgummi, in das Ihr mit einem Stift Linien einritzen könnt).

Dann noch ein Linolschnittwerkzeug, Papier, Druck- oder Gouachefarbe und evt. eine Farbwalze (Pinsel geht notfalls auch), um die Farbe aufzutragen. Zeitungspapier als Unterlage und als Druckpresse könnt ihr eine weitere Walze, eure Handkanten oder einen Spatel benutzen.
Auf deinem Linoleumstück (oder Styropor) kannst du dir vorzeichnen, was Du dann ausschnitzen willst oder direkt loslegen.

Achtung, Achtung, Achtung beim Schnitzen:

Die Werkzeuge sind sehr scharf!!!

Schnitze immer weg von deiner freien Hand!!!


Die ausgeschnitzten, tieferliegenden Linien nehmen keine Farbe an, nur die Flächen drum herum, die höher stehen.
Das nennt sich ‚Hochdruck‘.
Wenn du deine Druckplatte fertig bearbeitet hast, trage darauf Farbe auf, lege ein Papier darüber und fahre mit Walze, Handkante oder Spatel fest darüber. Dann kannst du das Papier wieder abziehen und dich von deinem Druck überraschen lassen! Experimentiere mit verschiedenen Farben, etv. mehrere Drucke übereinander, versetzt. . .
Wir wünschen euch allen viel Freude dabei,
schöne Feier-, Ferien-, Wintertage,
eine friedvolle Zeit!

05.12.2020
Salzteig, Landschaft, Natur und Weihnachten (2.Folge)
Willkommen im Offenen Atelier!

SALZTEIG-REZEPT
1 1/2 Tassen Mehl
1/2 Tasse Salz
1/2 Tasse Wasser
evt. noch Lebensmittelfarbe dazu mischen und alles gut durchkneten

Habt Ihr euch von Barbara Hepworth, von Landschaften oder von Formen aus der Natur inspirieren lassen und eure eigenen Skulpturen modelliert? Mit Salzteig könnt Ihr aber auch noch ganz andere Sachen machen:
z.B. Landschafts-Modellbau mit Salzteig, Naturmaterialien, Wasserfarbe und Holzleim…sich eine eigene Welt ausdenken…oder vielleicht auch eine Krippenlandschaft und dazu noch Krippenfiguren formen?
z.B. einen Hühnergott aus Salzteig modellieren - dein persönlicher Glücksbringer?
z.B. (Glücks-)Pilze, bei denen Ihr ein Stöckchen als Stiel anfügen und die Kappe bemalen könnt.
oder ab in die Weihnachtsbäckerei: den Salzteig ausrollen und Plätzchen ausstechen, Donuts formen oder kleine Christbaumkugeln rollen und alles nach deinem Geschmack schmücken mit Farben, Perlen, Glitzer und Bändern…

oder einfach gemütlich zusammen sitzen bei Kerzenschein und kneten, kneten, kneten…
Wir wünschen Euch eine schöne Adventszeit! Euer offenes Atelier : )

20.11.2020
Die Natur in der Skulptur / Die Skulptur in der Natur (1.Folge)
Willkommen im offenen Atelier!

Die Bildhauerin Barbara Hepworth hat sich für ihre Skulpturen von Formen und Texturen der Natur inspirieren lassen. Als Kind fuhr sie mit ihrem Vater im Auto durch die Landschaft und die Hügel waren für sie eine Skulptur, in der sie sich fortbewegte.
Sie erinnert sich:

„…da war das Gefühl mich körperlich über die Konturen von Fülle und Ausbuchtungen, durch Senken und über Hügel zu bewegen - fühlen, berühren, sehen, mit Geist und Hand und Auge.“ 

Sie sagt über sich:

„Ich, die Bildhauerin, bin die Landschaft“


Schau Dir bitte die 3 Formen von Skulpturen Barbara Hepworths an:
° eine stehende, vertikale Form
° zwei Formen beieinander
° eine geschlossene, ovale, sphärische Form, die auch durchbrochen sein kann

Welchen unterschiedlichen Bedeutungen könnten diese 3 Formen haben?
Woran denkst du, was fühlst du, wenn du dir die Skulpturen anschaust?
Stell dir vor, du würdest mit den Händen darüber streichen, wie könnte sich das anfühlen?
Siehst du zuerst die Form der Skulptur oder durch die Löcher die Landschaft dahinter und drum herum?
Hättest du Lust in die Skulpturen zu steigen, dich hinein zu legen, anzuschmiegen?

Hättest du Lust eine eigene Skulptur aus Salzteig zu formen?

SALZTEIG-REZEPT
1 1/2 Tassen Mehl
1/2 Tasse Salz
1/2 Tasse Wasser
evt. noch Lebensmittelfarbe dazu mischen und alles gut durchkneten

noch ein paar Stichpunkte dazu:  

positiver Raum  --  negativer Raum  

Raum  --  Hohlraum   

Durchblicke  --  Perspektiven     

drinnen  --  draussen    

geschlossen  --  offen

Viel Spaß beim Ausprobieren!

31.10.2020
Regen w a s s e r A Q U A rell
Das offene Atelier trifft dich auf der Wiese im Herbststurm:
 
Das Aquarellpapier auf einer Unterlage ringsum mit Klebeband befestigen.
Als erstes kannst du dem Bild mit einigen Bleistiftstrichen eine Grundrichtung geben.
Wir haben dann das gesamte Papier mit Regenwasser gewässert…
und darauf Schicht für Schicht mit einem Pinsel, Wasser und Aquarellfarbe und zuletzt noch mit Aquarellkreide gearbeitet.
Welche Landschaft möchtet ihr in Wasser tauchen?
Oder ein ganz anderes Motiv einweichen?
Was passiert, wenn der Pinsel auf nasses oder trockenes Papier trifft? 
Wie vermischt sich eine Farbe mit der nächsten Lage darüber? 
Wo verschwimmen die Konturen?
 
Viele MalerInnen wie z.b. August Macke, Emil Nolde oder Maria Sybilla Merian haben aquarelliert: 
mal Nass-in-Nass, mal lavierend auf trockenem Papier.
           
Viel Spaß beim Aquarellieren - beim Malen mit Wasser!
28.09.2020
Das OFFENE ATELIER lädt ein in den ZAUBERWALD

Gezaubert haben wir mit Noppenfolie:
schneidet daraus verschieden große Kreise aus,
bepinselt die Kreise mit Farbe,
druckt sie auf schwarzes Papier,
dann noch die Stämme und Äste mit Deckweiß dazu malen und schon habt ihr einen verwunschenen, bunten, nächtlichen, mächtigen Zauberwald erschaffen.
…vielleicht findet ihr auch ein anderes Material, das ihr zurechtschneiden, bemalen und abdrucken könnt…
…vielleicht wollt ihr noch mit der Zahnbürsten-Spritztechnik einen Sternenhimmel dazu zaubern…
…vielleicht wollt ihr euch auch unter die Wipfel eures Waldes legen, eine Geschichte dazu erfinden oder einfach träumen…
Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren, Machen, Malen, Zaubern, Träumen!

02.09.2020
Offenes Atelier
Wir öffnen wieder unsere Türen!
an allen September-Samstagen von 15.00-18.00 Uhr
...leider nur für eine ganz begrenzte Teilnehmerzahl.
Drum meldet euch bitte an
oder kommt vorbei und wenn dann noch Plätze frei sind,
könnt ihr mitmachen. 
Bitte die Maske nicht vergessen. 

Wir freuen uns auf euch! eure Kim und Kirsten
 
Anmeldungen unter:
Tel. 030 / 69 81 97 81
Mail:koduku@web.de
 
KinderKunstWerkstatt
Fichtestraße 28
10967 Berlin
02.09.2020
Offenes Atelier im September
SCHALLPLATTE / SCHAUPLATTE

"Hören mit den Augen"

Versuchsanordnung
Ihr braucht: Papier, Schere, Stifte, Salatschleuder oder Plattenspieler
1. Schneidet Kreise aus Papier in der Größe einer Schallplatte oder eines
Salatschleuderdeckels.
2. Zeichnet darauf Kreise, Muster, Linien…probiert aus, was euch gefällt.
3. Mit Farben/Stiften eurer Wahl könnt ihr eure Zeichnung ausmalen.
4. Pinnt eure „Schallplatte“ auf den Salatschleuderdeckel oder legt sie auf den
Plattenspieler und lasst sie kreisen…schnell und langsam…und schaut…und staunt…
Probiert verschiedene „Schallplatten“ und Geschwindigkeiten aus.


Der Künstler Marcel Duchamp hat solche optischen Versuche mit seinen „Rotoreliefs“
gemacht. Das sind grafische Schallplatten, die durch die Bewegung eine optische Illusion
von Raum erzeugen. Von ihm gibt es den Kurzfilm „anémic cinema“ (1926), den ihr auf
YouTube findet.


Viel Spaß beim Ausprobieren!

12.08.2020
Offenes Atelier im August
ORIGINAL UND ORIGINELL
…Kunst nachempfinden, nachstellen, nachspielen…

Dieses Mal haben wir in unserem Bücherregal gestöbert, Kunstkataloge, Bildbände und das Internet durchgeblättert und sind bei den südlich-sommerlichen, farbenfrohen, flächig-ornamentalen Gemälden von Paul Gauguin hängen geblieben.
Dieses hier heißt „Stilleben mit drei Hündchen“ und Gauguin hat es 1888 in Öl auf Holz gemalt. Es ist 91,8 x 62,6 cm groß und heute hängt dieses Bild im Museum of Modern Art in New York.
Wir haben es uns ganz genau angeschaut und haben uns dann überlegt wie wir es nachstellen könnten: heute, neu, in echt, mit anderen Materialien, ein ‚Remake‘ machen…
dazu sind wir zuhause zunächst auf die Suche nach Gläsern, Obst, Tischtüchern, Topf und Hündchen gegangen. Statt letzterem haben wir 3 Stoff-Raubtiere gefunden…perfekt! Das Wasser in den Gläser haben wir mit Lebensmittelfarbe gefärbt und bei der Obstauswahl haben wir genommen, was die Obstschale in der Küche so hergab. Dann wurde alles auf dem Esstisch arrangiert und abfotografiert. Wir haben verschiedene Winkel ausprobiert und uns schließlich auf einen Stuhl gestellt und unser Stilleben leicht von oben herab abfotografiert. Und so sieht ‚unser’ Gauguin aus:
Stilleben mit drei Raubkätzchen“, 2020, 
Obst, Gläser, Schälchen, Topf, gefärbtes Wasser, Stofftiere, Tischtuch, Servietten
89 x 150 cm, Berlin, Privatbesitz

Vielleicht habt ihr auch Lust euch selbst, eure Familie oder Freunde in Szene zu setzten und ein Bild nachzuspielen. Dazu wählt ein Kunstwerk aus, auf dem ein oder mehrere Menschen dargestellt sind, wie z.B. dieses hier:
Paul Gauguin, „Frau mit Mango“, 1892, „Vahine no te Vi“,
Öl auf Leinwand, 72,7 x 44,5 cm, Baltimore, Baltimore Museum of Art
Nachdem wir verschiedenste Kleider und Stoffe ausprobiert und drapiert hatten, Stoffblumen und eine Mango besorgt hatten, gingen wir auf die Suche nach dem passenden Hintergrund und Licht und fanden beides auf dem sonnenbeschienenen Balkon, wo wir sofort ein Fotoshooting gestartet haben: das Kinn bitte etwas weiter nach unten, die Hand etwas weiter nach oben und …bitte Lächeln:
Mädchen mit Mango“, 2020, Mädchen,Mango, Stoffblumen, Stoffe,
ca.120cm x 100cm, Berlin, Privatbesitz

Jetzt seid ihr an der Reihe:
macht euer eigenes ORIGINELL nach einem ORIGINAL eurer Wahl!

Wir wünschen euch viel Spass
und grüssen herzlich aus dem offenen Atelier!

Wenn ihr uns eure Werke zuschicken wollt, freuen wir uns sehr und mit eurer Erlaubnis stellen wir sie dann bei uns im Werkstattfenster aus.      koduku@web.de

25.06.2020
Sommerferienprogramm
„Wünsche für die Welt“,
Wir möchten Euch zu unserem Sommerferienprogramm in Kooperation mit dem GraefeKids einladen, dass wir trotz Corona auch in diesem Jahr durchführen wollen.
Diese Mal malen, bauen, erfinden wir rund um das Thema Insel und schaffen uns unseren eigenen Wunsch-Ort, den wir jetzt auch wieder vorsichtig (mit ausreichend Abstand) teilen dürfen. Ausserdem machen wir zwei tolle Ausflüge. Bitte meldet euch vorher an- wir freuen uns auf euch!
(0176-60026197)
 
Liebe Grüße
 
Corinna, Miriam und Fernando aus der KinderKunstWerkstatt
24.06.2020
Koduku TV
Auf unserem OnlineKanal "kodukuTV" könnt Ihr Euch ab jetzt unsere 40 Forscherfilme anschauen.

Hoffentlich ist für Euch etwas dabei.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Schickt uns bitte, was Ihr herausgefunden habt.

23.06.2020
Vielen Dank Tilda!
Seit vielen Jahren haben Tilda und ihr Bruder unsere Kurse "Malen und Matschen" sowie das "Offenen Atelier" in der KinderKunstWerkstatt besucht.

Jetzt, in der Zeit der Schließung unserer Werkstatt wegen des Corona-Virus, hat sie unermüdlich 100 Masken mit Unterstützung ihres Bruders Jonathan genäht und sie in dem wunderschönen Laden „Polli Überall“ auf der Körtestrasse verkaufen lassen.

So konnte sie 800 Euro an ihren Lieblingsort - unsere Kinderkunstwerkstatt - spenden!

Bitte weitersagen: der Verkauf geht weiter! Die nächste runde Summe geht an ein Klimaschutzprojekt (soviel hat Tilda schon verraten….).

Unser großer Dank geht an Tilda und ihre „Bügelperle“ Jonathan.

23.06.2020
Offenes Atelier
WIR ‚ROCKEN‘ DEN SOMMER…
… zum Ausprobieren, Nachmachen, Weiterentwickeln…

Gestaltet einen STEIN um in ein farbenfrohes Kunstwerk.
Lasst euch dabei von einem Portrait von Picasso inspirieren:

Picasso liebte es, Portraits von Menschen zu malen und er hat dabei viel mit unterschiedlichen Stilen  experimentiert. So hat er den Kubismus mit erfunden: alles wird auf Linien und Farbflächen reduziert und unterschiedliche Perspektiven werden oft gleichzeitig gezeigt.
Picasso hat dazu gesagt:
„ich male Objekte, wie ich sie mir denke und nicht, wie ich sie sehe“

Ihr braucht :
- Steine
- Acryl-, Tempera- oder Gouachefarbe
- Pinsel und Wasser
…und einen Arbeitsplatz, gute Laune und ein sommerliches Getränk : )

Und schon kann es losgehen:
Wählt einen Stein aus.
Betrachtet ihn von allen Seiten. Gibt es Dellen, Ausbuchtungen, Vertiefungen?
Könnt ihr Gesichtsteile darin erahnen? Wo könnte eine Nase, Stirn, Auge, Kinn, Mund sein?
Grundiert euren Stein in einer kräftigen Farbe und lasst die Farbe antrocknen.
Benutzt nun vor allem geometrische Formen und Linien, wenn ihr euer fröhlich buntes, kubistisch  verzerrtes, von allen Seiten anzuschauendes, 360°-spezial- Portrait auf den Stein malt.

Wir wünschen euch viel Spass und habt einen wunderbaren Sommer!
Viele Grüsse aus dem offenen Atelier!
 

20.05.2020
Wiedereröffnung der KinderKunstWerkstatt
Liebe Freunde der KinderKunstWerkstatt,

nach über zwei Monaten, in denen unsere KinderKunstWerkstatt geschlossen war, möchten wir nun Schritt für Schritt beginnen unser Programm den gegebenen Umständen entsprechend wieder aufzunehmen.


Unsere Kurse starten wir ab dieser Woche mit Außenaktionen, Malen unter freiem Himmel und Exkursionen, die unsere Kursleiter*innen mit Ihren Kursen vereinbart haben.


Ab dem 2.Juni beginnen unsere Kurse wieder in der KinderKunstWerkstatt.


Um die Abstandsregeln und Hygienevorschriften einhalten zu können, arbeiten wir zuzeit an Lösungen. Die Kursleiter*innen sind mit ihren Kursteilnehmer*nnen im Gespräch und finden gerade heraus was am günstigsten ist.


Am Sonntag, dem 14. Juni wollen wir dann unsere frisch renovierte Werkstatt im kleinen Stil wiedereröffnen. Dazu später mehr.


Wie Ihr vielleicht bemerkt habt, haben wir die Zeit der Schließung dafür genutzt, unsere Werkstatträume von Grund auf instand zu setzen, damit wir anschließend mit frischem Wind neu beginnen können.


Leider können das Offene Atelier und unsere Angebote für die Kita-Kinder noch nicht in der gewohnten Form stattfinden. Wir unterrichten Euch rechtzeitig, wenn es wieder los geht.


Wir freuen uns auf Euch!


Bleibt gesund, bis bald
Das Team der KinderKunstWerkstatt

20.05.2020
Schaufenster-Galerie
in der Graefestraße Ecke Hasenheide

Ab nächster Woche zeigt die Schaufenster-Galerie in der Graefestraße Ecke Hasenheide KinderKunstWerke aus unserem Projekt „Wünsche für die Welt“, das wir in Kooperation mit dem GraefeKids anbieten, in den Schaufenstern eines leerstehenden Ladens.

Gerne können dort auch (Kinder-) Bilder und Zeichnungen aus den Kursen oder eurem „Homeoffice“ ausgestellt werden. Schickt uns einfach eine Mail, wenn ihr Interesse habt.


Wir freuen uns auf eure Werke!

20.05.2020
Offenes Atelier im Mai/Juni
Bunt gefärbtes Papier - von der Fläche in den Raum

Damit das Offene Atelier auch unter den jetzigen Umständen stattfinden kann, möchten wir Euch zu unserer Aktion ‚Bunt gefärbtes Papier - von der Fläche in den Raum‘ einladen, die wir Euch im Mai/Juni in unserem Schaufenster der KinderKunstWerkstatt präsentieren

... zum Ausprobieren, Nachmachen, Weiterentwickeln ...

Lasst euch inspirieren!


S C H Ö N E  G R Ü S S E von der Fenster-Fläche zu euch in euren Raum!


Wir wünschen euch VIEL SPASS!

29.11.2013
Stipendien für kleine Künstler

Die Losito-Kressmann-Zschach Foundation fördert seit 2011 unser Programm "Kunst für alle - Stipendien für kleine Künstler"

Wir freuen uns besonders, das die KinderKunstWerkstatt von der Losito-Kressmann-Zschach Foundation  weiterhin unterstützt wird.

Hier stellt das Team der KinderKunstWerkstatt in allen Kursen je zwei Stipendienplätze zur Verfügung. Die Kinder beteiligen sich lediglich mit einem symbolischen Beitrag von einem Euro pro Termin an den Materialkosten des Kurses. Die Stiftung unterstützt uns somit tatkräftig in unserem Anliegen, einen ästhetischen und kulturellen Erlebnisraum zu schaffen, an dem sich Kinder und Jugendliche verschiedener sozialer und kultureller Hintergründe begegnen und gemeinsam künstlerisch aktiv sind.

11.05.2020
Unsere neuen Filme sind online

Auch diese Woche haben wir Euch neue Filme auf unsere Seite gestellt, damit Ihr auch jetzt zuhause forschen könnt:

https://www.youtube.com/channel/UCEvDaxFrq22nTGgmjvLLgOQ?view_as=subscriber

Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns z. B. Fotos schicken würdet, was Ihr heraus gefunden habt - oder schreibt uns, was Ihr dabei erlebt habt:

koduku@web.de

Viel Spaß beim Ausproboieren!

...und bleibt gesund

Das Team der KinderKunstWerkstatt

14.04.2020
Unsere KoduKu-Filme sind online

Liebe Freunde der KinderKunstWerkstatt,

unter folgendem Link haben wir Filme von uns zusammengestellt, die Euch Anregungen geben möchten, was Ihr in der Zeit ausprobieren könnt, solange Ihr nur eingeschränkt nach draußen gehen könnt.

 https://www.youtube.com/channel/UCEvDaxFrq22nTGgmjvLLgOQ?view_as=subscriber

Wir wünschen Euch viel Spaß und sind schon gespannt auf Eure Erfahrungen mit unseren Anregungen.

Hoffentlich sehen wir uns recht bald wieder in der KinderKunstWerkstatt oder im Rahmen eines unserer anderen Angebote in Kitas und Schulen!

Wir freuen uns auf Euch!

Das Team der KinderKunstWerkstatt

16.03.2020
Liebe Freunde der KinderKunstWerkstatt,

angesichts der aktuellen Lage schließen auch wir unsere Werkstatt bis zunächst zum 19.4.2020 und hoffen, dass diese Maßnahmen helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Bleibt alle gesund, wir freuen uns auf das Wiedersehen,

das Team der KinderKunstWerkstatt

 

08.03.2020
10 Jahre Naturwissenschaftliche Lernwerkstatt in der Jens-Nydahl-Grundschule.

Seit 2010 kooperieren wir mit den Kitas rundum die Jens-Nydahl-Grundschule.

Im wöchentlichen bzw. vierzehntägigen Turnus kommen die Gruppen der Kitas in unsere Lernwerkstatt, wo wir mit eigenen Experimenten, Antworten auf die Fragen der Kinder suchen.

Projektleitung:
Renard Brunken

Finanzierung:
Jens-Nydahl-Grundschule
Jugendamt Friedrichshain / Kreuzberg

Kooperationspartner:
Kita am Ufer
Kita Siebenschläfer
Kita der Melanchthongemeinde
Kita Planufer 77

Weitere Infos unter: KitaLotsen

18.04.2016
KoduKu baut Lernwerkstätten im Graefe-Kiez auf

Seit Anfang 2015 entstehen in Kooperation mit den Kindergärten und Schulen des Kiezes kreative und naturwissenschaftliche LernWerkstätten.

Finanziert werden die Projekte aus dem Netzwerkfonds und zum Teil vom Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg.

Weitere Information erhalten Sie hier: Entdeckendes Lernen im Gräfekiez

 

12.08.2011
Koduku e.V. ist Gewinner bei

Das Projekt „BilderBuchWerkstatt“, geleitet und durchgeführt von Tina Haber, ist Gewinner des Preises für die  Altersgruppe Klasse 5-9 in der Sparte Literatur!

Das Projekt wurde mit den Kindern der Jahrgänge 5-9  der Carl-von-Linné-Schule für Körperbehinderte in den Jahren 2009-2010 realisiert.

Auch das Tusch Projekt der „Der Zauberer von Oz“ in der Lemgo Grundschule, eine Kooperation mit dem Deuschen Staatsballet unter Leitung von Petra Kraus gewann einen Preis. Kim Archipova von Koduku e.V.  war hierbei für Bühnenbild und Kostüm verantwortlich.

    Die Preisverleihung in Berlin war am
    12. September 2011 um 12.00 Uhr
    im Kleinen Saal, Konzerthaus Berlin
    Gendarmenmarkt
    10117 Berlin-Mitte

 Der bundesweite Wettbewerb wird organisiert von der Kulturstiftung der Länder und wird gefördert von der Deutsche Bank Stiftung.

Siehe auch unter
BilderBuchWerkstatt

Kinder zum Olymp

06.07.2009
Kinder zum Olymp 2009
Mit der "Maskerade" waren die Lemgo-Grundschule, die Jens-Nydahl-Grundschule und Koduku e.V. unter den diesjährigen Gewinnern.

Dieses interdisziplinäre Projekt in Kooperation mit dem Ethnologischen Museum in Berlin mit Masken- und Instrumentenbau, Tanz und Musik wurde 2008 zweimal präsentiert und ist einer der drei Berliner Gewinner beim diesjährigen Wettbewerb.

www.kinder-zum-olymp.de
http://www.wettbewerb-kulturstiftung.de/show_project_short.aspx?id=4151
www.lemgo-grundschule.de
www.jng.cidsnet.de

Foto unten:
Kim Arhipov (3. von links) nimmt den Preis des Wettbewerbs "Kinder zum Olymp" in der Sparte  "Bildende Kunst, Architektur und Kulturgeschichte" für altersübergreifende Projekte im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Konzerthaus Berlin entgegen.
Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern (rechts) überreicht den Preisträgern ihre Auszeichnungen. 
Der Laudator war der TV Moderator Malte Arkona (links).

06.07.2009
Zukunftspreis Jugendkultur 2009, Sonderpreis
Unser Projekt "Kunst für alle – Stipendien für kleine Künstler" wurde auf dem Kongress "Kinder zum Olymp" in München von der PWC Stiftung mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Schon lange suchen wir nach Möglichkeiten, Räume zu schaffen, in denen sich Kinder und Jugendliche verschiedener sozialer und kultureller Hintergründe begegnen und gemeinsam künstlerisch aktiv sein können. In allen Kursen unserer KinderKunstWerkstatt stehen je zwei Stipendienplätze mit einem symbolischen Beitrag von einem Euro pro Termin zur Verfügung.

 

Förderer weiterer Stipendien können sich gerne bei uns melden: koduku@web.de





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